|
Platziert man nun auf Webseiten nicht nur zehn, sondern jeweils hunderte von E-Mail-Adressen und verlinkt
die Webseiten untereinander, so kann ein Harvester diese Adressen
abgrasen und hat nachher einen Haufen nutzloser Adressen eingesammelt.
Unterschiedliche Varianten
Je nach persönlichem Geschmack kann man einfach nur Adressen hineinander auflisten (Beispiel: http://mail.guesthost.dnsalias.net/list329.html),
die Webseiten wie ein Gästebuch mit zahlreichen Einträgen aussehen lassen (Beispiel: http://guesthost.dnsalias.net/forum345.html)
oder versuchen, den Webseiten den Anschein einer realistischen Textstruktur einer langen Homepage mit Absätzen und Aufzählungen zu
geben (Beispiel: http://email.guesthost.dnsalias.net/text421.html).
Den persönlichen Vorlieben bleibt es auch überlassen, ob man E-Mail-Adressen in nicht existierenden Domains,
in eigenen Domains oder in Domains von Spam-Versendern angibt. E-Mail-Adressen in nicht existierenden Domains haben
den Nachteil, daß der Spam-Versender diese recht einfach ausfiltern kann. Verwendet man eigene Domains, so muß
man sich natürlich auf einen Ansturm von gleichlautenden Spam-Mails einstellen. Andererseits merkt man daran auch,
daß die Aktion Erfolg hat, d.h. daß die Adressen tatsächlich ihren Weg in die Empfängerlisten der Spam-Versender
finden.
Ein eigener Server...
Der Aufwand, eine große Anzahl solcher Adressen von Hand auf Webseiten zu schreiben, ist natürlich recht
hoch. Auf meinen Seiten hier stelle ich deshalb eine Variante vor: Den Betrieb eines eigenen Webservers, der
dynamisch Webseiten mit E-Mail-Adressen und Links zu weiteren Seiten generiert. Voraussetzung ist natürlich
eine rund um die Uhr bestehende Internetverbindung, also am Besten ein Internet-Zugang mit Flatrate.
Der Aufwand, auf einem rund um die Uhr laufenden PC einen eigenen Webserver zu starten, ist recht gering.
Lesen Sie dazu weiter auf der nächsten Seite:
|